Wien – Alessandra Ferri blickt bald auf ihr erstes Jahr an der Spitze des Wiener Staatsballetts zurück – was die 63-jährige Choreografin am Donnerstag zu einem Ausblick nutzte, nämlich auf die neue Saison. „Die Compagnie hat mich mit ihrer großen Offenheit für Veränderungen sehr berührt“, zollte Ferri auf ihre langsam auslaufende erste Staffel in der Nachfolge von Martin Schläpfer zurück. Diesen Schwung werden sie nun auch in der zweiten Spielzeit mitnehmen.

