Nicht einmal zwei Quadratmikrometer und kleiner als viele Bakterien ist ein QR-Code, den die TU Wien gemeinsam mit dem österreichisch-deutschen Startup Cerabyte erzeugt hat. Erkennen kann man den in einen keramischen Dünnfilm eingeschriebenen QR-Code nur im Elektronenmikroskop. Es ist der kleinste QR-Code, der je erzeugt wurde, weshalb die Leistung des Teams nun ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde. Darüber hinaus wird der Technologie großes Potenzial für die langfristige Datenspeicherung zugeschrieben.

