Auf der Freifläche St. Marx hatte Wien zehn Jahre lang ein Labor für Urbanismus: Auf der rund 45.000 Quadratmeter großen Stadtbrache hatten dort verschiedene Vereine selbstverwaltet diverse Kulturprojekte betrieben: Darunter ein selbstgebauter, -verwalteter und -finanzierter Skatepark und Gemeinschaftsgärten. Darüber hinaus wurde die Fläche von einer Vielzahl von Kulturinitiativen bespielt und von Bewohnerinnen des Bezirks genutzt. Es fanden Konzerte, Flohmärkte und Kino-Abende statt, es gab einen Basketballplatz, Tischtennis und vieles mehr.

