20.4 C
New York
Friday, April 17, 2026

Tote und Vertriebene durch Fluten in Angola

Bei Überschwemmungen in Angola sind mindestens 15 Menschen getötet worden. Mehr als 4.000 Häuser seien überflutet worden, teilten Rettungskräfte gestern mit. Mehrere Stunden andauernde Regenfälle hatten plötzlich anschwellende Fluten ausgelöst, die Straßen überfluteten und die Infrastruktur in der Hauptstadt Luanda sowie in Benguela, einer weiter südlich gelegenen Küstenstadt, beschädigten.

Im benachbarten Namibia stieg im Nordosten des Landes der Pegel des Sambesi stark an. Tausende Menschen wurden gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Nach Angaben der Behörden erreichte der Wasserstand etwa 6,8 Meter und lag damit deutlich über den normalerweise üblichen vier Metern.

Heftige Regenfälle sind im südlichen Afrika während der Regenzeit keine Seltenheit. Laut Forschung erhöht die vom Menschen verursachte Klimakrise die Wahrscheinlichkeit, Dauer und solche Intensität extremer Wetterereignisse.

Related Articles

Latest Articles