Wien – Bund und Länder könnten sich bald auf ein bundeseinheitliches Jugendschutzgesetz einigen. Im Gegenzug könnten die Länder im Katastrophenschutz leichter präventiv auf Polizei und Bundesheer zugreifen. Einen entsprechenden Interessenabtausch deutete Tirols Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) in der ORF-Pressestunde ein. Was die Länderfinanzen angeht, kündigte der Vorsitzende der LH-Konferenz positive Nachrichten an. Ferner warb Mattle für eine Direktwahl der Landeshauptleute.

