Zwei Jahrzehnte wurde darum geredet, seit 17. Januar 2026 ist es nun endlich in Kraft. Mit dem UN-Hochseeabkommen soll erstmals bis zu einem Drittel der Ozeanflächen unter Schutz gestellt werden. Der Weg dorthin ist aber noch weit. In Konferenzen und weiterführenden Verhandlungen müssen erst Kontrollmechanismen und finanzielle Abläufe fixiert und nicht zuletzt neue Schutzgebiete eingerichtet werden. Für letzteres ist immerhin nur eine Drei-Viertel-Mehrheit der teilnehmenden Staaten notwendig.