Berlin – Die dichten Pyro-Schwaden waren verflogen, Ermittlungsverfahren eingeleitet, ein komplizierter Polizeieinsatz war abgeschlossen – und irgendwann kehrte im Rudolf-Harbig-Stadion Ruhe ein. Der Nachhall des Skandalspiels der 2. Liga in Deutschland zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC (0:1) dürfte noch lange zu vernehmen sein. Die Folgen für den deutschen Fußball ließen sich in den Stunden nach den heftigen Ausschreitungen am Samstagabend noch gar nicht abschätzen.

