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Saturday, March 14, 2026

IS bekennt sich zu Anschlag auf Moschee in Pakistan

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind Dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen wurden bei dem Anschlag gestern mindestens 31 Menschen getötet, mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt.

Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert. Die Zahl der Todesopfer dürfte noch steigen. Zu der Tat bekannt sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die UNO verurteilte den Anschlag scharf.

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde der Angreifer am Eingang der Moschee im Randbezirk Tarlai gestoppt und sprengte sich dort in die Luft. Die Explosion ereignete sich den Polizeiangaben zufolge nach dem Freitagsgebet – also zu einem Zeitpunkt, an dem Moscheen besonders voll sind. Es war der tödlichste Anschlag in Islamabad seit 18 Jahren.

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