Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die sich am 26. April zum 40. Mal jährlich, beschäftigt die Wissenschaft bis heute. In den vergangenen Jahren standen dabei häufig ökologische und zoologische Forschungen im Vordergrund. Denn die Sperrzone von Tschernobyl ist ein in Europa einzigartiges Labor, in dem sich nicht nur der Einfluss von Strahlung auf Lebewesen – etwa Hunde – studieren lässt.

