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Monday, May 11, 2026

Hunderte Gebäude in Kiew weiter ohne Heizung

Nach den jüngsten russischen Angriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur sind in der Hauptstadt Kiew weiterhin Hunderte Gebäude ohne Heizung. Rund 1.100 Wohngebäude und 500 andere Gebäude könnten mitten im Winter nicht beheizt werden, teilten die Behörden der Hauptstadt gestern mit.

Russland richtet seit Monaten schwere Angriffe gegen die ukrainische Energieinfrastruktur. Landesweit waren Hunderttausende Menschen bei Temperaturen von um die minus 20 Grad Celsius ohne Strom und Heizung. Es ist der bisher kälteste Winter in der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges vor vier Jahren.

Stromausfälle in der westrussischen Region

In der westrussischen Region Brjansk ist unterdessen Behördenangaben zufolge nach ukrainischen Drohnenangriffen die Energieversorgung teilweise zusammengebrochen.

In fünf Gemeinden und teilweise in der Stadt Brjansk seien Wärme und Strom ausgefallen, teilte Gouverneur Alexander Bogomas mit. Seinen Angaben nach handelte es sich um einen der schwersten ukrainischen Angriffe seit Kriegsbeginn. Der Drohnenangriff hat mehr als zwölf Stunden gedauert. Mehr als 170 Drohnen wurden abgewehrt.

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