1935 erschien in Moskau das Jugendbuch Hubert im Wunderland. Die Tage und Taten eines deutschen Pioniers von Maria Osten. Dem aufwändig gestalteten Buch der bekannten deutschen Schriftstellerin war ein Spiel Die Reise nach Moskau beigelegt. Der Protagonist ist real: Der aus einer kommunistischen Familie stammende Hubert L’Hoste aus dem Saarland reiste, begleitet von Osten, nach Moskau. Hubert soll ein Jahr in der Sowjetunion bleiben, er besichtigt die technischen Grundlagen des Sozialismus, Wasserkraftwerke, Kolchosen und das Riesenflugzeug „Maxim Gorki“ mit acht Propellern und berichtet über den Kampf, den Mut, die Hilfsbereitschaft und die Freiheit seiner jungen Pionierkollegen: „Hier, im sowjetischen Wunderland“, schreibt Hubert bzw. Seine Ghostwriterin Osten, „tun die Kinder in ihrer Freizeit, was sie wollen. Sie lesen, musizieren, besuchen ihre Klubs, machen Sport, gehen ihre Lieblingsbeschäftigungen nach.

