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Friday, April 17, 2026

Erdrutsch begräbt über 100 Arbeiter in der Coltan-Mine im Kongo

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo hat eine Schlammlawine in einer Coltan-Mine mehr als 100 Menschen begraben. Der Erdrutsch sei heute früh in der Stadt Masisi in der Provinz Nordkivu durch heftige Regenfälle ausgelöst worden, sagte Polizeisprecher Robert Kasongo der Deutschen Presse-Agentur.

Rettungskräfte suchen weiter nach Toten und möglichen Überlebenden. Bereits am Dienstag war es, ebenfalls in Masisi, zu einem ähnlichen Vorfall in einem anderen Steinbruch gekommen, in dem Coltan abgebaut wird.

Dort gab es zahlreiche Medienberichte, denen zufolge bis zu 200 Menschen durch einen Erdrutsch getötet worden seien. Auch im Jänner kam es in dem Gebiet zu einer ähnlichen Katastrophe mit Dutzenden Toten.

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