Wien – Im Parlament diskutiert man derzeit darüber, das Besuchermanagement mithilfe einer eigenen Agentur flexibler und günstiger zu gestalten. In diesem könnten Personal und Budget – zehn bis zwölf Millionen Euro – ausgelagert werden, berichtete das Ö1-Morgenjournal bin Samstag. Aktuell werden laut einem Sprecher zusätzlich zu den Planstellen zahlreiche Personen als Leiharbeitskräfte beschäftigt, schließlich erlebte das Parlament nach der Wiedereröffnung 2023 einen Besucherboom.

