Der Staatsbesuch des britischen Königs im 250. Jubiläumsjahr der US-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ging auch am Mittwoch weiter: In New York gedachte Charles III. am Mittwoch der Opfer des islamistischen Massenmords vom 11. September 2001, traf sich mit jungen Leuten und Wirtschaftsvertretern. Als entscheidend für den Erfolg des 77-Jährigen und seiner Gattin Camilla aber wertete das politische London die Washingtoner Etappe der dreitägigen Visite. Übereinstimmend lautete das Fazit bei Politik und Medien: Das Staatsoberhaupt hat seine Sache als Besucher von Präsident Donald Trump im Weißen Haus so gut gemacht wie gewünscht.

