Wer kündigen möchte oder gekündigt worden ist, kommt oft in die Beratung der Arbeiterkammer (AK) und holt sich dort Informationen und Hilfe. Wer sich nicht sicher ist, ob seine Entlohnung richtig ist, kann seinen Lohnzettel von der AK prüfen lassen. Das gilt auch für Mietverträge oder andere Probleme im Bereich des Konsumentenschutzes. 2,3 Millionen Beratungen hat die AK 2025 durchgeführt, das sind um 4,3 Prozent weniger als 2024. In einigen Fällen zieht die AK für Betroffene auch vor Gericht. 948 Millionen Euro hat die AK für ihre Mitglieder im Vorjahr erkämpft. „Im Vergleich zu 2024 ist das ein deutliches Plus von 15 Prozent“, sagt AK-Direktorin Silvia Hruška-Frank.

